HOME
  FUHRPARK
    VERTRAGSPARTNER
    WIR BEI DER ARBEIT
    MIETFAHRZEUGE
    KONTAKT
             


 

 

 

 

In den letzten 15 Jahren hat sich in der Fahrzeugindustrie bei den Fahrzeugherstellern vieles geändert. Ganz gleich ob es sich hierbei um Personenkraftwagen (Pkw) Lastkraftwagen (Lkw) oder Busse (KOM) handelt. Die Fahrzeughersteller haben alle gleiche oder ähnliche Probleme. Das Leergewicht (keine Fahrzeuginsassen oder Ladung im Fahrzeug) des Fahrzeuges muß zur maximalen Ausnutzung des Gesamtgewichtes (Fahrzeug voll beladen bis an die vom Hersteller vorgegebene Höchstgrenze) so gering als möglich gehalten werden.

 

Da sich die Fahrzeugmassen im großen nicht geändert haben, die Ausstattungen jedoch nach dem neusten Stand der Technik erheblich von damaligen Stand abweicht, werden die Fahrzeughersteller durch viele motorgetriebene und sensorunterstützte Systeme gezwungen dieses "Mehrgewicht" wieder einzusparen.
Diese Gewichtseinsparungen durch die Fahrzeughersteller spiegeln sich bei nahezu allen Fahrzeugen (Pkw, Lkw und KOM) in seiner Karosserie wieder. Fahrzeughauptrahmen, Trägerteile und Verkleidungen werden exakt und ausschließlich auf ihre tatsächliche Belastung berechnet und verbaut.
An diesem Punkt erscheinen dann später die Probleme bei den Pannenhelfern und Bergungsfachkräften.
Als Beispiel:
Fahrzeugtypen älteren Baujahres hatten eine "feste" Abschleppöse, die mit der Fahrzeugkarosserie nicht lösbar verbunden war.
Fahrzeugtypen neueren Baujahres haben eine "lose" Abschleppöse. Diese befindet sich oftmals im Innenraum des Fahrzeuges und wird bei Bedarf eingeschraubt.
  Die Unterkonstruktion (Träger) ist bei einer "losen" Abschleppöse nicht so stabil, wie die einer "festen" Abschleppöse.
Dazu kommt noch der Montagepunkt der Einschrauböse ("lose Abschleppöse") selbst. Dieser kann exakte gerade Kräfte aufnehmen.
Wird an diesem Punkt nun eine seitliche Kraft eingeleitet, die mehr als ca. 15° beträgt, (schräges Ziehen an der Abschleppöse) können Schäden an der Abschleppöse oder Trägerteilen des Fahrzeuges entstehen.
  Zum Abschleppen und besonders zum Bergen von Fahrzeugen, ganz gleich ob es sich dabei um einen Pkw, Lkw, oder Bus handelt, bedarf es eines hohen Maßes an Fachwissen (Schulungen und Lehrgänge) sowie auch an dementsprechendem Bergeequipment.
Um beim Bergen genauso wenig zu beschädigen wie auch beim Abschleppen eines Fahrzeuges, nutzen wir ein patentiertes und einfach zu handhabendes Berge- und Hebesystem.
Dieses System ist so entwickelt, dass ein montieren der einzelnen Systemteile (unterschiedliche Achstypen, unterschiedliche Systemteile) an dem havarierten Fahrzeug unter Zuhilfenahme von werkstattüblichen Werkzeugen direkt an dem Scheibenrad montiert werden kann.
  Durch die montierten Systemteile und dem zusätzlichen Einsatz von Endlosbändern oder Ketten (je nach Beschädigungsgrad des Scheibenrades) ist ein Aufrichten (Bergungsfahrzeug) des auf der Seite liegenden, havarierten Fahrzeuges ebenso möglich wie auch das Ausheben und Versetzen (Auto- oder Mobilkran) des Havaristen.
  Die Vorraussetzung für den oben geschilderten Sachverhalt ist jedoch die kostenintensive Investition in solche oder ähnliche Bergesysteme, um im Bedarfsfall Fahrzeuge aller Klassen den Umständen nach beschädigungsfrei bergen zu können!